Was bringt CaRL Neues?
CaRL verbindet die Individualität des LKW mit der Geschwindigkeit von Express-Güterzügen und der Effizienz automatischer
Umschlagterminals. LKWs transportieren die Ware vom Kunden zum CaRL-Terminal, den Knoten des CaRL-Liniennetzes. Dort übernimmt
ein Zug die Sendungen bis zum Zielterminal.
Die Ware steigt dabei bei Bedarf wie im Schienenpersonenverkehr um - allerdings vollautomatisch. Die CaRL Komponenten sind entwickelt, das Schienennetz ist vorhanden.
Das Besondere:
- Fahrpläne: Die Züge fahren auf vertakteten Verkehrslinien mit festen Fahrplänen. Das System hat Ähnlichkeit mit dem
Personenverkehr auf ICE-Linien. Die Waren steigen bei Bedarf in Terminals um, es wird nicht rangiert.

Abbildung: Bei CaRL steigen die Waren wie Personen um.
- Terminals: Sie sind die Schnittstelle zwischen Schiene und LKW-Zubringer vom und zum Kunden. Und sie verbinden als
Umsteigebahnhöfe die Zuglinien des CaRL-Netzes. Das Umsteigen geschieht mit neuen, vollautomatischen Schnellumschlagsanlagen,
die einen kompletten Zug mit 650 Paletten in weniger als 30 Minuten abfertigen!

Abbildung: Vollautomatische CaRL-Terminals. Grafik: vr-architects.
- Waggons: Genutzt werden gängige Waggons, die mit zusätzlichen Wagenaufbauten versehen werden (etwa sich automatisch öffnende
Seitentore). Größere Teilladungen werden auf Systempaletten transportiert, Paketsendungen in speziellen Behältern
(Fifty Box S-LB-380).

Abbildung: CaRL-Zug. Grafik: vr-architects.
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